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Bass Poetry

I think … music that makes you feel more elevated, pure and genuine must necessarily correspond to a spiritual truth, otherwise life would not make sense.

 

Poetic Jazz und der Kontrabass als Soloinstrument sind die Basis seiner hinreissenden Klänge aus der Urkraft des Jazz.

Lech Wieleba ist Jazzmusiker und im Polen der 50er-Jahre geboren. Er lernte klassisch Kontrabass und Komposition am Konservatorium und spielte gleichzeitig bei der Staatsoper und Philharmonie Danzig. Doch dann stellte seine Leidenschaft für den Jazz andere musikalische Interessen in den Schatten. Mit 25 Jahren spielte er an der Seite von Don Cherry beim Jazz Jantar Festival, 1980 erhielt er den Krzysztof-Komeda-Preis überreicht von Sofia Komeda, gewann den 1. Preis bei Jazz nad Odra in Breslau und trat beim Jazz Jamboree in Warschau auf, dem wichtigsten Jazzfestival Osteuropas.

Ab 1984 arbeitete er von Hamburg aus, verdiente seinen Lebensunterhalt mit Schallplattenaufnahmen mit Udo Lindenberg und Franz-Josef Degenhardt, mit Musical- und Filmproduktionen sowie als musikalischer Leiter von André Hellers Wintergarten-Variété. Und im Stillen, im Kämmerlein und im Übungsraum, arbeitete Wieleba an seinem POETIC JAZZ, seiner persönlichen Mixtur aus Mitteilungsdrang und Einfühlsamkeit, der Wärme slawischer Melodien und der Reibung komplexer Harmonien, sanft schwingendem Fluss und mitreissender Präsenz, künstlerischer Präzision und grosser technischer Fertigkeit. Lech Wielebas Musik erzählt Geschichten aus dem Alltag, sie vereint Elemente der Klassik und des Jazz.

Sie ist Poesie ohne Worte.

 

https://musicians.allaboutjazz.com/lechwieleba 

https://www.porta-polonica.de/pl/lexikon/lech-wieleba-poetic-jazz 

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